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	<title>nora´s blog &#187; www</title>
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	<description>panta rhei - alles fließt</description>
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		<title>vernachlässigt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 17:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> &#8230; wird der/das arme Blog. Ja ja &#8230; doch hier passiert so viel, dass kein Hinterherkommen ist. Der Tag hat zu wenig Stunden und der Geist braucht zu lange zum Sortieren. Ich hoffe mal, ich hab im Urlaub ein paar Stündchen dafür, mein Denkarium hier aufzufüllen und krieg kein &#8220;Dudu&#8221;, weil ich mich angeblich nicht vom Lapi <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1651">vernachlässigt</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> &#8230; wird der/das arme Blog. Ja ja &#8230; doch hier passiert so viel, dass kein Hinterherkommen ist. Der Tag hat zu wenig Stunden und der Geist braucht zu lange zum Sortieren. Ich hoffe mal, ich hab im Urlaub ein paar Stündchen dafür, mein Denkarium hier aufzufüllen und krieg kein &#8220;Dudu&#8221;, weil ich mich angeblich nicht vom Lapi trennen kann <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> &#8230; der Empfang soll auf dem Darß zudem nicht der beste sein. Nu denne &#8230; I hope so. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>die liebe Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 20:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach Fehlern im System der EDV zu fahnden, war noch nie meine Leidenschaft &#038; Stärke. Aktuell geht es um das Finden eines bösen Speicherfressers. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen eines Servers. DESWEGEN bin ich Steuerberater. Geeeerne! Da spüre ich Fehler leichter auf. 
Und Mega-Dank an den fleißigen und <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1584">die liebe Technik</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Fehlern im System der EDV zu fahnden, war noch nie meine Leidenschaft &#038; Stärke. Aktuell geht es um das Finden eines bösen Speicherfressers. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen eines Servers. DESWEGEN bin ich Steuerberater. Geeeerne! Da spüre ich Fehler leichter auf. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /><br />
Und Mega-Dank an den fleißigen und akribischen IT-ler!</p>
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		<title>Das Glück der Unerreichbarkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 07:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Buch mit selbigem Titel von Miriam Meckel war in Griff aus meinem &#8220;ich-will-dich-noch-lesen&#8221;-Bücherregal. Schön, so ein Regal. </p>
<p>In dem Buch geht es darum, dass wir zwar mitten drin sind in sich rasant entwickelnden Kommunikationsformen, dass wir sie technisch beherrschen &#8230; aber dass wir mitnichten so damit leben, dass es uns nicht quasi entsozialisiert, uns von <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1429">Das Glück der Unerreichbarkeit</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch mit selbigem Titel von Miriam Meckel war in Griff aus meinem &#8220;ich-will-dich-noch-lesen&#8221;-Bücherregal. Schön, so ein Regal. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>In dem Buch geht es darum, dass wir zwar mitten drin sind in sich rasant entwickelnden Kommunikationsformen, dass wir sie technisch beherrschen &#8230; aber dass wir mitnichten so damit leben, dass es uns nicht quasi entsozialisiert, uns von uns selbst entfernt und uns einfach nicht nur stresst. Sich darum Gedanken zu machen, wie man mit dieser ständigen Erreichbarkeit für sich vernünftig lebt, dazu will dieses Buch anregen. Es fragt nach dem &#8220;Warum&#8221;.</p>
<p>Was soll ich sagen &#8230; ich bin am Anfang und hab keine Plan.</p>
<p>Als ich den ersten Absatz des Abschnittes &#8220;Digitale Bohème&#8221; auf Seite 11 erreicht hatte und nur noch nicken musste, da hab ich beschlossen, weiter zu lesen. (Davor wurde eine Situation beschrieben, die an vielen Tagen etwas völlig Normales für mich ist: ich will zwischen verschiedenen Terminen etwas erledigen, das Telefon klingelt ständig wegen Dingen, die entweder nicht sein müssen oder aber an der Stelle eh nicht richtig klärbar sind und am Ende komme ich nicht zu dem, was ich machen will oder muss &#8230; und der Reizpegel steigt.)</p>
<blockquote><p>&#8220;An jenem Tag habe ich festgestellt, dass ich etwas ändern musste. Etwas war mit mir während der vergangenen Jahre geschehen. Ich war zu jener Spezies Mensch mutiert, die angeblich alles gleichzeitig kann. Ich war geworden, was ich nie sein wollte: ein Simulatant.<br />
Irgendwann in den zwei Jahren vor dieser Szene im Lampenladen muss es einen Punkt gegeben haben, den ich selbst nicht bemerkte. Den Zeitpunkt nämlich, als die Kommunikationsanforderungen, die von außen an mich herangetragen wurden, begannen, meine eigene Lebensgestaltung zu bestimmen und meine eigene Kommunikationslogik zu überlagern. Als ich anfing, auf Informationen nur noch zu reagieren, statt nach meinen Wünschen und Vorstellungen zu kommunizieren. Als die kommunikative Vernetzung ein Wert an sich geworden war und nicht mehr Mittel zum Zweck der Verständigung. Als ich zuließ, dass die Technik mein soziales Leben bestimmt &#8211; und nicht umgekehrt. Ich war immer online, immer auf Stand-by und immer erreichbar. Aber eigentlich war ich nie mehr richtig da.<br />
Wohlwollend betrachtet, war ich zu einem Exemplar der Spezies Mensch geworden, die einen neuen Lebenstrend definiert: das virtuelle mobile ich. &#8230;. die digitale Bohème.&#8221;</p></blockquote>
<p>So mittendrin kommen Sätze wie:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>&#8220;Wer technisch angeschlossen ist, ist nicht zwangsläufig auch sozial angebunden.</li>
<li>Wer immer erreichbar ist, ist eigentlich für nichts und niemanden wirklich da.&#8221;</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Ich hab hier die erste Auflage vom Januar 2009 vor mir. Und wenn ich mich richtig erinnere, begann mein eigentlicher persönlicher Einstieg in die virtuelle Kommunikation Ende 2007. Stets Erreichbar (per Telefon und Fax) war ich aber schon vorher. Denn mit meinem Jobwechsel 1995 nach Dessau waren Erreichbarkeit und fließende Übergänge von Job zu Privat grundlegende Elemente des Alltags geworden.</p>
<p>Und damit keine Missverständnisse aufkommen &#8230; die Autorin verteufelt die mobile Kommunikation nicht. Es gibt ja auch genug Vorzüge von SMS, Mail, Facebook und Co.. Denn es ist eben nicht die Technik selbst, die uns zur ständigen Erreichbarkeit drängt. Sie macht sie nur möglich. Die permanente Erreichbarkeit &#8220;&#8230; setzt uns unter einen hohen Kommunikationsdruck, bahnt uns zugleich den Weg zu Anerkennung und Wertschätzung.&#8221; Sie behauptet zudem:  &#8220;Aufmerksamkeit ist die neue Währung unserer Zeit.&#8221;<br />
Es geht also um Wahrnehmung, darum, dass andere mich wahrnehmen? Oh.</p>
<p>Den Einstieg in die weiteren Betrachtungen macht die Autorin mit der Aussage, wir bräuchten eine &#8220;kluge Unerreichbarkeit&#8221;. &#8220;Sie gwährt uns Zeiten der Ruhe, des Abschaltens und der Konzentration.&#8221; &#8230; Aha. Ja, und?</p>
<p>&#8220;Wir müssen Bedingungen schaffen, dass Phasen der Vernetzung und des Informationsinputs sich mit Phasen der Verarbeitung und  des kreativen Outputs abwechseln. &#8230; Kommunikation braucht Qualität. Und Qualität braucht Zeit. Wer sich verständigen will und verstanden werden will, muss nachdenken können und sich erklären dürfen. &#8230; Jeder braucht heute von Zeit zu Zeit sein individuelles existenzielles Funkloch. Das sorgt nicht nur für eine Steigerung der Lebensqualität, es ist überlebenswichtig.&#8221;</p>
<p>&#8230; Genau das wurde diese Woche offensichtlich: es gab für mich nicht das kleinste Funkloch (die 6 Nachtstunden zählen dabei nicht) und die Qualität der Kommunkation mit manchen mir durchaus wichtigen Menschen hatte extrem an Qualität eingebüßt. Jetzt kann ich weder an der Datenflut, noch an der Kommunkation anderer etwas ändern. Aber ich kann über meine Kommunikation nachdenken und mir Wege überlegen, die mich nicht nur fremdbestimmt durchs Leben wandern lassen.</p>
<p>&#8230;F.f.</p>
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		<title>Internet-Knigge</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 09:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Fall von Cyber-Mobbing, der durch die Presse ging, hat betroffen gemacht. Dass die Berliner Schulen nun darauf mit Aufklärung und Widerstand reagieren, finde ich gut. In der Berliner Woche vom 06.04.2011 bin ich wieder darauf gestoßen. Der Schulleiter des Fichtenberg-Gymnasiums bringt es auf den Punkt: &#8220;Es ist feige, sich anonym über andere in jeglicher Art <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1195">Internet-Knigge</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fall von Cyber-Mobbing, der durch die <a title="berliner zeitung cyber-mobbing" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0323/berlin/0046/index.html" target="_blank">Presse</a> ging, hat betroffen gemacht. Dass die <a title="faznet cyber-mobbing" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77745556.html" target="_blank">Berliner Schulen</a> nun darauf mit Aufklärung und Widerstand reagieren, finde ich gut. In der Berliner Woche vom 06.04.2011 bin ich wieder darauf gestoßen. Der Schulleiter des Fichtenberg-Gymnasiums bringt es auf den Punkt: &#8220;Es ist feige, sich anonym über andere in jeglicher Art zu äußern. Diese Form von Feigheit hat an unserer Schule nichts verloren.&#8221;  Genauso ist es &#8211; feige. Und Feigheit darf nicht den Umganston unserer Gesellschaft bestimmen!</p>
<p>Schade übrigens &#8230; der &#8220;18.Sachverständige&#8221; ist über www.enquetebeteiligung.de nicht mehr erreichbar. Und über den neuen(?) <a title="18. sachvertsändiger" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp" target="_blank">Link</a> hab ich es spontan leider nicht wiedergefunden &#8230; ein paar einfache aber schön formulierte Regeln zum Verhalten im Internet &#8230; die gab es da mal.</p>
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		<title>Norwegen 2011 &#8211; www</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hurtigruten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der Midnatsol gibt es Internet. Für Leute mit größerem Geldbeutel per Kabel in der Kabine (betrifft uns leider nicht); für alle anderen per www außerhalb der Kabine auf dem Schiff. Dazu muss man sich einen Zugangscode holen, der zwar kostenlos ist, aber eine Zeitbeschränkung in der Internetnutzung von entweder 1 oder 2 Stunden enthält. Die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1102">Norwegen 2011 &#8211; www</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Midnatsol gibt es Internet. Für Leute mit größerem Geldbeutel per Kabel in der Kabine (betrifft uns leider nicht); für alle anderen per www außerhalb der Kabine auf dem Schiff. Dazu muss man sich einen Zugangscode holen, der zwar kostenlos ist, aber eine Zeitbeschränkung in der Internetnutzung von entweder 1 oder 2 Stunden enthält. Die Reaktivierung enthält wiederum eine gewisse Zeitbeschränkung. Einen Computer-Point gibt es zusätzlich noch.<br />
Letzteres mag ich aber nicht wirklich. Man sitzt da und liest was und muss gleichzeitig noch drauf achten, wer grad hinter einem steht. Nich gut.</p>
<p>Das ist alles zwar besser als auf der &#8220;Mein Schiff&#8221; von der TUI, aber trotzdem ziemlich umständlich. Wie ich das T-Online-Mail-Center zum Öffnen und damit zum Lesen der Mails überzeuge (die ich sonst nur teuer mit Datarooming lesen kann, das weiß ich auch noch nicht.  Und es ist schneckenlangsam. Oh je&#8230;</p>
<p>Ob ich hier wirklich 12 Tage so ins Internet gehe, hängt wohl hauptsächlich davon ab, wie sehr ich in der Lage bin, mich der Geduld tibetanischer Mönche anzunähern. Noch bin ich Meilen davon entfernt.</p>
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		<title>Umgangston im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich hätte es auch über Facebook teilen können. Denn darüber kam die Info zu diesem Artikel hier. Aber das war mir zu unkritisch.</p>
<p>&#8220;Pöbler an die Maus&#8221; ist der Slogan. Soso. Ich stimme dem Autor in vielem zu, ohne das hier zu jedem Absatz kundtun zu müssen. Eines sehe ich aber nicht ganz so. Ein Aspekt, warum <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=977">Umgangston im Internet</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte es auch über Facebook teilen können. Denn darüber kam die Info zu diesem Artikel <a title="spiegel internetknigge" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,745848,00.html" target="_blank">hier</a>. Aber das war mir zu unkritisch.</p>
<p>&#8220;Pöbler an die Maus&#8221; ist der Slogan. Soso. Ich stimme dem Autor in vielem zu, ohne das hier zu jedem Absatz kundtun zu müssen. Eines sehe ich aber nicht ganz so. Ein Aspekt, warum Beschimpfen (nach dem Autor ausdrücklich nicht Mobbing und Hetze) im Internet mehr zur Kommunikationskultur gehören sollte, ist:</p>
<p>&#8220;Ist es nicht bigott, dass eine alltägliche Unterhaltung strafbar wird,  wenn sie im Netz stattfindet, weil in der digitalen Sphäre die Grenzen  zwischen privater und öffentlicher Kommunikation nicht mehr trennscharf  zu ziehen sind?&#8221;</p>
<p>Nein ich finde es nicht zwingend scheinheilig, wenn mündliche Gespräche unter 4 oder x Augen anders beurteilt werden als Meinungsäußerungen im Internet. Nicht alles, was man mündlich ungestraft rummeckern kann, sollte man auch schriftlich tun. Den Grund für diese Meinung liefert der Verfasser kurz zuvor:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit dem Internet ist ein Kommunikationsraum entstanden, der mündliche Spontaneität mit schriftlicher Dauerhaftigkeit verbindet.&#8221;</p></blockquote>
<p>So ist es. Mündliche Äußerungen unterliegen einem Vergessenszauber. Das Internet aber merkt sich alles. Siehe auch der von <a title="spiegel internetknigge" href="http://blog.darby42.net/2010/12/best-before-1/" target="_blank">Tobi</a> kommentierte Focus-Artikel.</p>
<p>Zudem gilt: Mündliche Äußerungen entwickeln sich. Sie werden oft auch relativiert und zurückgenommen. Es gibt dann immer eine feste Verbindung zwischen der ersten Aussage und der Relativierung &#8230; für beide Seiten. Aber im Internet werden ähnlich feste Verbindungen nicht immer geschaffen. Wenn also irgendwann mal einer auf eine elektronische Beschimpfung eines anderen stößt, steht darunter nicht zwingend auch alles, was zur weiteren Entwicklung beigetragen hat, geschweige denn eine Relativierung oder Entschuldigung. Die Mühe dürften sich die wenigsten machen. Und noch weniger hat das Opfer der Beschimpfung echten Einfluss darauf, dass seine Meinung dazu adäquat gehört wird.</p>
<p>Ja, ganz sicher ist ein entspannter Umgang mit Internet-Aussagen und -informationen richtig und wichtig. Aber es ist eben auch einfacher, jemand per www vollzunölen, als ihm direkt seine Meinung zu sagen. Und ich finde, das sollten wir beachten.</p>
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		<title>digitales Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Viele sind vernetzt mit zig Seiten und Internet-Community&#8217;s und so ein bisschen geht es mir auch so. Eigentlich wollte ich mich eben bei Xing anmelden. Hm &#8230; ich lass es erstmal.
Was mich davon abgehalten hat? Zum einen ein Blog &#8230; und zum anderen ein Spiegelartikel &#8230; beide sagen mir: wenn ich es &#8220;richtig&#8221; betreiben will, muss <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=959">digitales Leben</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sind vernetzt mit zig Seiten und Internet-Community&#8217;s und so ein bisschen geht es mir auch so. Eigentlich wollte ich mich eben bei Xing anmelden. Hm &#8230; ich lass es erstmal.<br />
Was mich davon abgehalten hat? Zum einen ein <a href="http://www.rumohr.de/blog/">Blog</a> &#8230; und zum anderen ein <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,532070,00.html">Spiegelartikel</a> &#8230; beide sagen mir: wenn ich es &#8220;richtig&#8221; betreiben will, muss ich da jede Menge Zeit investieren und nö &#8230; das ist es mir nicht wirklich wert. Denn es gibt noch ein Leben außerhalb des www und ich muss nicht überall sein. </p>
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		<title>Kommunikationswust</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 14:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[daily]]></category>
		<category><![CDATA[www]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich geb zu, im Beseitigen alter Leichen fehlt es mir an Konsequenz und Entscheidungsstärke. Es könnte ja sein, man braucht dies und das nochmal. Was im Grunde natürlich Unsinn ist. Ganz allgemein ist mir das klar. Im Detail &#8230; naja &#8230; offenbar nicht.</p>
<p>In Zeiten des Umbruchs und der Umzüge scheint es einfacher zu sein, Stück für <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=909">Kommunikationswust</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb zu, im Beseitigen alter Leichen fehlt es mir an Konsequenz und Entscheidungsstärke. Es könnte ja sein, man braucht dies und das nochmal. Was im Grunde natürlich Unsinn ist. Ganz allgemein ist mir das klar. Im Detail &#8230; naja &#8230; offenbar nicht.</p>
<p>In Zeiten des Umbruchs und der Umzüge scheint es einfacher zu sein, Stück für Stück alles zu killen, was eigentlich und uneigentlich keine Existenzberechtigung mehr hat. T-Online ist so ein Leichenportal bei mir. Das kommt daher, dass es die meisten Mails 3x gibt (Datev, T-Online, IPhone). Ätzend. Da diese Verdreifachung rein technische Hintergründe hatte, ist sie mit dem Umstieg auf die neue Server-Variante gott-sei-dank Geschichte.  <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Gestern hab ich in einem längeren Ritt alle bisher nicht gelöschten Mails zu <a title="the bat" href="http://www.ritlabs.com/de/" target="_blank">TheBat</a> übernommen &#8230; so ca. 6.000 allein bei T-Online &#8230; oh je.<br />
TheBat sortiert die fein, wenn man ihm das vorher sagt. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Das strukturierte Sichten und Löschen war dann eindeutig einfacher. Jetzt muss ich die USB-Lösung für TheBat noch installieren und testen, dann kann ich auf  T-Online auch noch die letzten und wichtigen Mails löschen. Schön!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachrichtenqualitäten zu Äqypten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch bricht die Gewalt in Äqypten aus. Betroffenheit, Fassunglosigkeit, Wut und Entsetzen &#8230; alles mögliche macht sich da in mir breit. Und nichts ist wohl wichtiger in solchen schrecklichen Momenten, als dass die Nachrichtenquellen nicht versiegen. Nur Leid, was nicht hinter verschlossener Tür stattfindet, kann durch Druck von außen, durch Hilfe anderer ein Ende finden. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=900">Nachrichtenqualitäten zu Äqypten</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch bricht die Gewalt in Äqypten aus. Betroffenheit, Fassunglosigkeit, Wut und Entsetzen &#8230; alles mögliche macht sich da in mir breit. Und nichts ist wohl wichtiger in solchen schrecklichen Momenten, als dass die Nachrichtenquellen nicht versiegen. Nur Leid, was nicht hinter verschlossener Tür stattfindet, kann durch Druck von außen, durch Hilfe anderer ein Ende finden. Denn mit einer Eskalation der Gewalt braucht Selbsthilfe Unterstützung.</p>
<p>Und ja, analog Faznet, auch ich denke wieder an Leipzig. Was wäre geworden, wenn damals geschossen worden wäre oder anderweitige gewalttätige Eskalationen ausgebrochen wären? Und wie wichtig ist des doch, dass Proteste eben genau nicht eskalieren, sondern sich einen anderen Weg zur Veränderung bahnen.</p>
<p>Viele berichten intensiv darüber. Aber andere &#8211; und durchaus wichtige &#8211; geben sich im Grunde der schönen inländischen Normailtät hin. Muss man Zyniker sein oder Ignorant, um seine Prioritäten so zu setzen?</p>
<p>Ein kleiner Teil dessen, was Faznet und Spiegel berichten:</p>
<ul>
<li><a title="faznet hamed abdel samad" href="http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~EB7A2381F6BFC446CA81D7329EAB21991~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Faznet 30.01.2011: Hamed Abdel-Samad im Gespräch &#8211; hier demonstriert keine islamische Sekte</a></li>
<li><a title="faznet äqypten straßenschlachten" href="http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E7B0250B8365F48DE82E5C9FC757E7AA2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Faznet 03.02.2011: Straßenschlachten in Kairo</a></li>
<li><a title="spiegel äqypten-liveticker" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743250,00.html" target="_blank">Spiegel-Online: Äqypten-Liveticker</a></li>
<li><a title="spiegel online blutiger machtkampf" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743247,00.html" target="_blank">Spiegel-Online 02.02.2011: Blutiger Machtkampf im Zentrum von Kairo</a></li>
<li><a title="spiegel online mubarak nachfolge" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743125,00.html" target="_blank">Spiegel-Online 02.02.2011: Westen rätselt über die Mubaral-Nachfolge</a></li>
</ul>
<p>Und ARD und ZDF?</p>
<p>In dem gestrigen <a title="faznet feuilleton 02 02 2011" href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E2F5A5E23126642B488914D208E0F20B6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Feuilleton-Artikel der Faznet &#8220;ARD und ZDF scheitern an Äqypten &#8211; Wir sind nicht dabei gewesen&#8221; </a>bringt man es auf den Punkt. Unsere &#8211; von uns bezahlten &#8211; Sender, die den Anspruch erheben, die wichtigsten  Sender zu sein, mutieren zu peinlichem Flowerpower(1) und Flowerpower(2)?</p>
<p>Hier Auszüge aus dem Feuiletton:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im ersten Programm des deutschen Fernsehens, in der ARD, überlegt sich  zu dieser Zeit ein gewisser Tim in der Daily-Soap „Rote Rosen“ gerade,  ob er einer gewissen Gesa Hoffnungen machen soll. Im ZDF gibt Alfons  Schuhbeck den jovialen Conferencier in der „Küchenschlacht“. Nicht  einmal ein Nachrichtenband am unteren Bildschirm irritiert die deutsche  Frühnachmittagsgemütlichkeit. Es ist zum Haareraufen.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Im ARD-Mittagsmagazin, das zwischen 13 und 14 Uhr auf dem Programm stand  und in dieser Woche auch vom ZDF ausgestrahlt wird, hatte man zu den  ägyptischen Weltaktualitäten zwar einen Beitrag mit Archivbildern zu  Beginn, das Pflichtstück sozusagen, danach jedoch nahm uns die  Moderatorin Hannelore Fischer alsbald wieder mit zu so brennenden Themen  wie dem Modeln von Sportlerinnen, dem Sechstagerennen oder den  Höhenflügen des Skispringers Severin Freund. So viel Normalität wirkt  angesichts der Gleichzeitigkeit des ganz und gar Extraordinären durchaus  obszön – und es spricht auch dann für das vollkommen fehlende  journalistische, mehr noch: ethische Gespür bei ARD und ZDF, wenn man in  Rechnung stellt, dass beide deutschen Hauptprogramme keine  Nachrichtenkanäle sind oder sein können.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Man muss sich das einmal vorstellen. Da verfügt das ZDF seit geraumer  Zeit über eines der modernsten Nachrichtenstudios Europas, man ist in  Mainz sehr stolz auf diese Errungenschaft. Aber es ist trotz  allerneuester Technik offenbar nicht möglich, die erste öffentliche Rede  des ägyptischen Noch-Präsidenten seit dem Beginn der Demonstrationen  live in eine aktuelle Sendung einzuspielen und sie simultan zu  dolmetschen. Natürlich lag das keineswegs an den fehlenden Bildern – BBC  und CNN strahlten sie live mit englischer Übersetzung aus –, es lag,  man muss es so sagen, an der Bequemlichkeit einer dem Aktuellen  verpflichteten Redaktion. Und es wirkte wie Hohn, als Normen Odenthal  knapp zwei Stunden danach in „ZDF heute Nacht“ seine Moderation mit dem  Satz begann: „Wir haben nun den Auftritt Mubaraks gesehen.“ Nein, genau das hatten wir eben nicht – knapp elf Minuten hatte Mubaraks Rede gedauert, sie war für den Moment das Ereignis schlechthin und fand just während der Sendezeit des „Journals“ statt.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Formate aufzubrechen, geplante Programme zu verschieben, Reporter,  Kommentatoren und Moderatoren zuhauf sowie die ganze Technik-Maschinerie  nach London zu schaffen, um in beiden Vollprogrammen den ganzen Tag  über live zu berichten: Dafür wird ARD und ZDF am 29. April dieses  Jahres nichts, aber auch gar nichts zu viel und zu teuer sein. Prinz  William und Kate Middleton werden dann heiraten. Das ist schön. Aber vor  dem Adelsmärchen steht jetzt Ägyptens Wirklichkeit. Sie ist ARD und ZDF  einen auch nur annähernd vergleichbaren Aufwand nicht wert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Internet findet sich was bei <a title="ard" href="http://www.ard.de/" target="_blank">ARD</a>. Aber in der Tagesschau? 4 min. Danach der Brennpunkt. Über die Programmübersicht der ARD  wird über einen Link auf Sendungen zu Äqypten verwiesen &#8230; <a title="ard ägypten" href="http://programm.ard.de/Themenschwerpunkte/Aktuell/Aegypten/Startseite" target="_blank">19 Stück</a> heute &#8230; ich musste erst zweimal hingucken, um zu wahrzunehmen, dass es sich nicht um Sendungen der ARD handelt.</p>
<p>Es ist schon doll, was das Erste da bietet. Oder wie die Faznet urteilt: &#8220;Ein Trauerspiel &#8230; erzählt von der Unfähigkeit der beiden großen öffentlich-rechtlichen Sender, aktuell  ein Empfinden für die Hierarchie des eben gerade Geschehenden zu  entwickeln.</p>
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		<title>Happy Birthday Wiki!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[daily]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[www]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wikipedia ist 10 Jahre alt. Es ist DIE Startseite auf jedem meiner Computer.</p>
<p>Angefangen hat Wiki für mich mit Martin. Da kann man teure Lexikonreihen erwerben (ja um den Jahrtausendwechsel herum hat man sowas noch gekauft *schmunzel*) &#8211; wo holte sich das Kind für die Schule die Informationen? Bei Wiki. Ganz nach dem Motto: Wiki weiß alles!</p>
<p>Ich <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=792">Happy Birthday Wiki!</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/01/DSC_0277-klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-795" title="Rosen bei Lutz" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/01/DSC_0277-klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wikipedia ist 10 Jahre alt. Es ist DIE Startseite auf jedem meiner Computer.</p>
<p>Angefangen hat Wiki für mich mit Martin. Da kann man teure Lexikonreihen erwerben (ja um den Jahrtausendwechsel herum hat man sowas noch gekauft *schmunzel*) &#8211; wo holte sich das Kind für die Schule die Informationen? Bei Wiki. Ganz nach dem Motto: Wiki weiß alles!</p>
<p>Ich war anfang mächtig ungläubig. Wer tut sowas? Wer stellt Unmengen von Wissen ins www, will kein Geld dafür und macht das auch noch korrekt? Ich war wirklich sehr skeptisch. Martin jedoch hat sich davon natürlich nicht beeindrucken lassen &#8230; Wiki war DIE Informationsquelle.</p>
<p>Heute ist Wiki auch für mich nicht mehr wegzudenken. Insofern mal ein HAPPY BIRTHDAY <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> und ein DANKE <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> in die unendlichen Weiten des www. Schön, dass es Dich gibt, Wiki.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="278" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HMBbGvG8lpU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="278" src="http://www.youtube.com/v/HMBbGvG8lpU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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