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	<title>nora´s blog &#187; Radfahren</title>
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	<description>panta rhei - alles fließt</description>
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		<title>50. Jahrestag des Mauerbaus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>

Fahrradtouren auf dem <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1438">50. Jahrestag des Mauerbaus</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/08/184092_238985099465769_100000628418276_775907_3930139_n.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1441 alignnone" title="Bornholmer Brücke" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/08/184092_238985099465769_100000628418276_775907_3930139_n-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<ul>
<li><a title="mauerwege fahrrad" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0813/berlinplanerschneswochenende/0039/index.html" target="_blank">Fahrradtouren auf dem Berliner Mauerweg</a></li>
<li><a title="stadtentwicklung radtouren" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/mobil/fahrrad/radrouten/de/mauerweg_1/route.shtml" target="_blank">Stadtentwicklung</a></li>
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		<title>neue Wege</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 11:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[daily]]></category>
		<category><![CDATA[thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Da war ich. Mit dem Rad. Hin- und zurück, inkl. eines Miniumweges durch Düppel. Also waren das irgendwas um die 12/13 km. Keine Strecke, die für einen geübten Radfahrer der Rede wert ist. Für mich aber schon.</p>
<p>Ich weiß nicht, wieviele Jahre ich nicht Radgefahren bin. Ein besonders wagemutiger Fahrer war ich eh nie. Sportliche Aktivitäten allgemein <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1306">neue Wege</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/05/Foto1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1309" title="Königsweg am Teltowkanal" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/05/Foto1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Da war ich. Mit dem Rad. Hin- und zurück, inkl. eines Miniumweges durch Düppel. Also waren das irgendwas um die 12/13 km. Keine Strecke, die für einen geübten Radfahrer der Rede wert ist. Für mich aber schon.</p>
<p>Ich weiß nicht, wieviele Jahre ich nicht Radgefahren bin. Ein besonders wagemutiger Fahrer war ich eh nie. Sportliche Aktivitäten allgemein wurden zudem die letzten 12 Monate aus diversen Gründen vom Kalender gestrichen. &#8220;Super&#8221; Voraussetzungen für heute morgen.</p>
<p>Der eigentliche innere Berg, den ich vor dem Losfahren überwinden musste, war aber ein anderer. Ich wär auch fast nicht losgefahren, denn ich bin nicht wirklich gesund; grundsätzlich nicht. Einige wissen das mehr oder weniger. Dass sich jemand wirklich hineinversetzten kann, kommt selten vor. Wobei ich denke, man kann das auch nicht erwarten. Zumal das Kind keinen Namen hat und Ursachen und weitere Entwicklung völlig im Dunkeln liegen. (Fragt bitte jetzt nicht nach MRT, Rückenmarksuntersuchung und anderen Späßen dieser Art. Den Standard hab ich durch. Trotzdem alles unklar.)</p>
<p>Es ist übrigens nicht nur belastend eine Behinderung zu haben. Mindestens genauso belastend ist, dass man sie auf den ersten Blick nicht sieht. Keinem Blinden wird gesagt: na geh doch einfach mal über die Straße. Ich jedoch muss mir regelmäßig anhören, ich solle doch mal radfahren oder joggen zur Konditionsverbesserung. Auch von Menschen, die wissen, das da was ist, was nicht in Ordnung ist. So was zu hören, tut weh &#8230; denn ich würde ja gerne. Aber es ist wie so oft &#8230; manches muss man eben selber erleben, um eine Vorstellung davon zu haben. Und ich kann schon verstehen, dass man eben genau deswegen keine Vorstellung davon hat. Auch heute hab ich wieder gedacht, ich sollte mir vielleicht vom Sanitätshaus eine Kniebinde geben lassen. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /><br />
Es lässt sich ja auch schwierig beschreiben. Vielleicht: Mancher kennt wohl das Gefühl beim Zahnarzt, wenn der Doc mit der Spitze den Mund mit lahmlegt. Man merkt noch, es ist alles da, aber so richtig trinken kann man nicht. Und so geht es meinem linken Bein. Versucht Euch vorzustellen, das Bein ist zu großen Teilen taub gespritzt und Ihr habt nur einen Bruchteil der Kraft, wie im anderen Bein. Und dann versucht Euch Radfahren vorzustellen. Das Wort &#8220;anstrengend&#8221; beschreibt es nicht so ganz. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Ich hab auch mächtig Schiss dabei, geb ich gerne zu. ABER &#8230; und das ist neben der Freude an der Natur ein Grund, mich durch den Wald zu kämpfen &#8230; das Bein ist zwar zu großen Teilen fortschreitend betroffen, aber noch nicht komplett. Und solange das so ist, ist das Grund genug, was zu tun.</p>
<p>Lange Vorrede, kurzer Sinn &#8230; der Königsweg ist ganz schön beschwerlich. Es geht nicht gerade, sondern &#8211; wie Natur so ist &#8211; ständig hoch und runter (Einer, der keine Kraft hat, merkt jede &#8230; wirklich jede Steigung.). Es ist steinig und sandig. Und es gibt da eine Stelle, da hab ich mich doch kurz gefragt, ob Tobi und ich von der gleichen Strecke gesprochen haben &#8230; darüber reden wir noch, Duuuu ;). Es ist eine kleine und, wie ich finde, steile Talfahrt. Da hab ich kurz gestutzt und bin abgestiegen. Noch während ich überlegt hab (Ich wollte das Teil nicht mal runterfahren &#8230;. nein nein!), kamen mir eine Mutti nebst erwachsenem Sohn entgegen. Mutti nahm bergab mit Karacho Schwung und strampelte dann mir entgegen wieder hoch. Sohnemann passte lachend auf der Hälfte der Berghochstrecke. Und eh &#8230; der sah sportlich aus! Da hab ich gedacht: ok, dass Stück hier ist nix für mich &#8230; nach dem Motto: &#8220;Wer sich und sein Fahrrad liebt, der schiebt.&#8221; <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Das eigentlich Tolle für mich an diesem Morgen: ich bin bis auf dieses eine Stück die ganze Strecke hin- und zurück durchgefahren. *begeistert-griien* Könnt Ihr Euch vorstellen, was für ein Gefühl das ist?<br />
Dass ich zurück auch alle Hügel fahre, hab ich bei der Hintour nicht vermutet. Da dachte ich noch: zurück werd ich laufen. Aber ich hab es geschafft. Mich auch. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Und ich werde wieder radfahren &#8230; auch diese Strecke. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1315" style="width: 378px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/05/Foto44.jpg"><img class="size-large wp-image-1315  " title="Teltowkanal" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2011/05/Foto44-768x1024.jpg" alt="der Teltowkanal" width="368" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">der Teltowkanal</p></div>
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