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	<title>nora´s blog &#187; Esskultur</title>
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	<description>panta rhei - alles fließt</description>
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		<title>Frisches &amp; Gesundes für Job-Eingespannte</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In Dessau bestelle ich immer mal wieder bei Bibernelle. Ein toller Lieferservice. Ob sich mit der Märkischen Kiste eine Alternative bietet, ist zu <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1510">Frisches &#038; Gesundes für Job-Eingespannte</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Dessau bestelle ich immer mal wieder bei <a title="bibernelle" href="http://www.bibernelle.de/?gclid=CK3Tz63k7KwCFYVG3godz0yjwA" target="_blank">Bibernelle</a>. Ein toller Lieferservice. Ob sich mit der <a title="märkische kiste" href="https://www.maerkischekiste.de/index.php?article_id=166" target="_blank">Märkischen Kiste</a> eine Alternative bietet, ist zu testen. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>neues Altes</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 07:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich bin ein begeisterter Anhänger einer Ernährung, die den glykämischen Index beachtet. Und ich bin ein guter Verdränger nach dem Motto &#8220;passt-jetzt nicht&#8221; oder &#8220;keine-Zeit&#8221;. Das eine schließt das andere aus.</p>
<p>Die letzten 1,5 Jahre galt das Verdrängermotto. Ja so lange, echt erschreckend. Verdrängung führt zu immer gleichem Essen und Fastfood. Zumindest bei mir. Die Ursachen sind <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1290">neues Altes</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein begeisterter Anhänger einer Ernährung, die den glykämischen Index beachtet. Und ich bin ein guter Verdränger nach dem Motto &#8220;passt-jetzt nicht&#8221; oder &#8220;keine-Zeit&#8221;. Das eine schließt das andere aus.</p>
<p>Die letzten 1,5 Jahre galt das Verdrängermotto. Ja so lange, echt erschreckend. Verdrängung führt zu immer gleichem Essen und Fastfood. Zumindest bei mir. Die Ursachen sind schnell ausgemacht: zu viel Stress in Kombi mit zu wenig Zeit, zu viele zu große Veränderungen in zu kurzer Zeit in allen Bereichen und ein Anti-Ess-Klima. Gerade letzteres hab ich total unterschätzt. Essen &#8211; vorallem gesundes Essen &#8211; hat bei mir was mit Genuß zu tun. Ich rede eben nicht von einer Körner-Tofu-Soja-Liebe oder von einer ich-lass-alles-weg-Diät sondern von vielen Leckerlis, nett zubereitet und intelligent ausgesucht. Aber dazu darf Essen selbst nicht negativ angesehen werden und in einer bestimmten Wohnung war das so <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> &#8230; Essen war doof, weil: kostet Zeit und macht dick. Schnittenessen im Stehen in der Küche? Hm. Das Traurige: auch der Im-Stehen-Esser ist im Grunde ein wahrer Genießer. Nur war ich eben nicht stark und standhaft genug, in dieser Aura des Anti-Essens eine wundervolle Esskultur zu celebrieren.</p>
<p>Das hat jetzt ein Ende. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Ich habe eine Wohnung nur für mich. Das Ende des Umzuges in meine Berliner Wohnung läutet auch die Wiederentdeckung verschütteter Ernährungsgewohnheiten ein. Genau HEUTE! <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Und wer nett Essen nicht mag, muss das nicht. Er stört aber auch nicht meine Kreise damit.<br />
Und für manchen, der angstvoll auf das vermeintlich böse Essen guckt, ist so eine Stipvisite in meiner entspannten Küche vielleicht sogar eine ganz neue Erfahrung. </p>
<p>Essen, bzw. das Was und das Wie, sind auch Lebensqualität. Da muss jeder seine eigene finden. Schwierig war und ist für mich, ich bin mit dieser Art zu essen nicht aufgewachsen. Ich musste erst erkunden, was zu mir passt und auch Prioritäten neu verinnerlichen. (Offenbar hab ich bei letzterem noch Defizite.)<br />
Meine Eltern können toll kochen &#8230; Küche bei Mami und Papi, wie man sie sich vorstellt. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Nur heute, wo es immer alles gibt und Mangel nicht vorkommt, wo man statt zur Straßenbahn zu rennen, jeden früh gemütlich aus der Haustür in´s Auto fällt &#8230; da passt das nicht mehr so absolut. Was für gut 30 Jahre nach dem Krieg völlig richtig war, ist heute nicht mehr unbedingt richtig bei geänderten Lebensverhältnissen und Rahmenbedingungen. Und wenn ich mir das bei meinen Jugendbildern ansehe, hat es wohl früher schon nicht immer gepasst. Denn ich bin nicht wirklich sportlich, weswegen der nötige Ausgleich fehlt. Ich spreche dabei aber ausdrücklich nur für mich. Andere Jobs und andere Lebensverhältnisse als die meinen, lassen das wieder ganz anders beurteilen. Insofern gilt für MICH &#8230; Sonntagsbraten und Gemüse: ja &#8230; Unmengen an Kartoffel dazu: nein. Das ist Essen nach dem Glykämischen Index.</p>
<p>Zum Verinnerlichen muss ich mir in den nächsten Wochen immermal Notizen machen und auch Dinge wie Gewicht und Wohlfühlen/Nichtwohlfühlen und Lieblingsezepte festhalten. Damit texte ich jedoch keinen öffentlich zu &#8211; keine Bange. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Und zum Thema Einzugsparty &#8230; da könnte man ja, statt den üblichen Salaten aus Kartoffeln und Nudeln, mal was Glyxliches zaubern. Ich mach mir mal Gedanken. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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