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	<title>nora´s blog &#187; thoughts</title>
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	<description>panta rhei - alles fließt</description>
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		<title>Eckdaten</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1864">Eckdaten</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2013/04/20130420-182806.jpg"><img src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2013/04/20130420-182806.jpg" alt="20130420-182806.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2013/04/20130420-182831.jpg"><img src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2013/04/20130420-182831.jpg" alt="20130420-182831.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>2012 alles anders als geplant und gedacht</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es ging ein Jahr zu Ende, das sehr viel Schönes gebracht aber auch recht heftige Seitenhiebe verteilt hat. So kann ich noch gar nicht sagen, ob es am Ende betrachtet ein gutes oder ein schlechtes Jahr war.  Auf jeden Fall war es in jede Richtung ein sehr intensives Jahr.
Das Gruseligste waren die Lungenentzündung, mit der <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1712">2012 alles anders als geplant und gedacht</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging ein Jahr zu Ende, das sehr viel Schönes gebracht aber auch recht heftige Seitenhiebe verteilt hat. So kann ich noch gar nicht sagen, ob es am Ende betrachtet ein gutes oder ein schlechtes Jahr war.  Auf jeden Fall war es in jede Richtung ein sehr intensives Jahr.<br />
Das Gruseligste waren die Lungenentzündung, mit der das Jahr gleich &#8220;schick&#8221; begann, der überirdische Krankenstand im Büro und ganz besonders die Art der dortigen personellen Veränderungen. Gerade letzteres war ein Hieb, den ich erstmal verarbeiten musste. Auch wenn ich manche Personalveränderungen gut und andere gar nicht gut fand, ist das doch insgesamt gesehen nichts, was ich haben will. Jede Planung ist dann so für den Müll und sowohl die Mandanten, die Mitarbeiter als auch ich müssen uns ständig auf neue Charaktere einstellen. Aber ich werde damit leben müssen, dass es Entscheidungen gibt, auf die ich keinen bewussten Einfluss habe. 2012 war hier extrem. Als Folge hab ich erstmals einige Wochen so richtig emotional durchgehangen. So krass wie es war, so ging es mir. Ich wüsste nicht, dass ich in meiner 19-jährigen beruflichen Tätigkeit bzw. in meiner 10-jährigen Selbständigkeit nach den 4 Wochen schonmal so bewusst innerlich wieder aufstehen musste.</p>
<p>Aus diesem Gefühl heraus empfinde ich 2012 als ein Jahr mit einem Scheideweg. Mal sehen, ob ich das in späteren Jahren auch noch so sehe. Ich bin auf Abstand gegangen, nehme das Heft anders in die Hand. Wenn die Fairness bei anderen verloren geht, muss ich sicher nicht vorauseilend unfair werden &#8230; So bin ich nunmal nicht &#8230; doch es ist jetzt für mich vorrangiger, was ICH will und für richtig halte.<br />
Ich liebe meinen Job in dieser Stadt. Wer sich da einbringen will, kann das gerne tun. Er wird dann sehr gerne als Teil des Ganzen begriffen. Wer nicht, der muss es lassen. Was ich tue, muss im Einzelnen nicht jedem immer gefallen. Aber genau von dem Gedanken musste ich mich 2012 ja schmerzlich verabschieden.<br />
Zudem hat mich diese Veränderungsflut gezwungen, mich beruflich mal detailliert mit mir selbst zu beschäftigen. Trotz &#8220;keine Zeit&#8221;. Nicht alle Erkenntnisse sind schick, die man da hat &#8230; aber alle bringen einen erstaunlicherweise weiter.</p>
<p>Die schönen Teile des Jahres waren auch sehr intensiv in der Erfahrung. Die Beziehung zu A. hat sich weiter entwickelt; wir sind zusammengezogen, sind zueinander gerückt und raufen uns weiter zusammen. Gerade in dem turbulenten Jahr 2012 war dieser Mann, der Angst so schnell nicht kennt, der eine messerscharfe Beobachtungsgabe hat und der so liebevoll wie abgrenzungsstark ist, ein wunderbarer Partner. :-* Zudem hab ich durch ihn einige wunderbare Menschen kennengelernt und viele schöne Stunden verbracht.</p>
<p>Andere schöne Stunden haben mir/uns Urlaub und Stippvisiten gebracht &#8230; der Winzerfrühling in Freyburg an der Unstrut (wir kommen wieder! *hicks*), warme und kalte Tage in London, das Erstschnuppern in Prerow, ein sonniger Herbst in Coswig bei Dresden &#8230; das waren alles tolle Tage und Wochen.</p>
<p>Ja , die Familie allgemein ist präsenter in meinem Leben geworden. Das tut gut. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Gesundheitlich begannen Wege, die nach vorn zeigen &#8230; trotz oder gerade wegen des gesundheitlichen Tiefschlages, mit dem das Jahr begann. Es gab hier einige Baustellen, kleinere und größere. Eine ist komplett erledigt &#8211; was mich mächtig freut-, eine andere wird mich noch eine ganze Weile begleiten. Doch ganz im Gegensatz zu früheren Jahren hat 2012 auch hier einen Wendepunkt gebracht. Was Hoffnung macht und ganz wunderbar ist. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Ebenso wurde in 2012 der Büroumzug beschlossen und vertraglich fixiert. Eine schwere Entscheidung bei den Umbrüchen, die parallel waren. Schliesslich ist sie mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden und bindet mich auch mindestens die nächsten 10 Jahre an eine bestimmte  Bürogrösse. Heute bin ich froh, sie so getroffen zu haben. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /><br />
Zimmeraufteilungen, Sitzordnungen, ja teilweise Arbeitsstrukturen, die schon lange nicht mehr gefallen, können nun anders gestaltet werden. Das geht schon damit los, dass wir alle zusammen auf einer Ebene statt teilweise im Souterrain sitzen werden und es geht weiter damit, dass wir einen tollen freundlichen Besprechungsraum erhalten und weiter damit, dass ich zentral statt am Ende eines verwinkelten Ganges sitzen werde.<br />
Und so freue ich mich auf die Verbesserungen, die der Mai uns in 2013 bringen wird. Die Dynamik, die eine solche Entscheidung auslöst, hätte ich so nicht eingeschätzt. Denn nicht nur ich freue mich, meine Mitarbeiter freuen sich offensichtlich auch.</p>
<p>Und so klang es dann doch noch ruhig aus nach all dem Stress &#8230; mit einem schönen Weihnachten und einem schönen Silvesterabend.</p>
<p>2013 kann kommen. Die bösen Geister wurden um Mitternacht im Berliner Süden ausgiebig vertrieben! <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>KH Tag 1</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 22:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Soll ich was verraten? Ich hatte unter den ca. 30 Leuten, die heut morgen an der Anmeldung warteten, das meiste Gepäck. Wer hätte das gedacht &#8230;  Und der Ehrlichkeit halber muss ich zugeben, mir werden morgen noch 3 Bürotüten gebracht.</p>
<p>Nunja &#8230; ich werde hier zwar andauernd gepiekst und kriege jeden Tag 1 Std. Chemie &#8230; <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1698">KH Tag 1</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soll ich was verraten? Ich hatte unter den ca. 30 Leuten, die heut morgen an der Anmeldung warteten, das meiste Gepäck. Wer hätte das gedacht &#8230; <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Und der Ehrlichkeit halber muss ich zugeben, mir werden morgen noch 3 Bürotüten gebracht.</p>
<p>Nunja &#8230; ich werde hier zwar andauernd gepiekst und kriege jeden Tag 1 Std. Chemie &#8230; aber mit den anderen 23 Stunden muss sich ja was schickes anfangen lassen. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Außer nachts schlafen natürlich. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Und von Physiotherapie haben sie was erzählt. Angeblich gleich diese Woche hier im KH. Oh je. Aber &#8230; ich wollte ja nicht murren und alles brav mitmachen. So der Vorsatz.</p>
<p>Die Schwestern amüsieren sich sicher schon, denn entweder hab ich Besuch, mit dem ich was bespreche, oder ich sitze am Lapi oder ich telefoniere. Morgen kommt dann Part 4 dazu &#8230; die Akten. Und spätestens übermorgen ein nettes Buch und &#8230; ach ja, ich hab noch ein paar wenige Lieblings-DVDs dabei (im Zimmer gibt&#8217;s einen Player). Na und stricken oder das Photoalbum fertig machen (ist im Lapi) könnte ich auch, wenn mir danach ist.<br />
Es wird also nicht langweilig werden. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Ach und das Beste: zu Begrüßung gab&#8217;s Mittag Lasagne. Vegetarische Lasagne. Übelleckör <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> &#8230; Ich hab Garfield heut schonmal frei zitiert &#8220;Wie durch ein Wunder wurde ich gerettet. Das Wunder hieß &#8230; Lasagne!&#8221; <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Anderes Zitat: &#8220;Das ist ein Zeichen&#8221; *griiiien*</p>
<p>Ein KH ist nie schön. Aber so, wie hier, geht&#8217;s gut. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/11/20121112-234504.jpg"><img class="alignnone size-full" alt="20121112-234504.jpg" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/11/20121112-234504.jpg" /></a></p>
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		<title>Trennung in Raten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 05:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern nun die Durchführung des gerichtlichen Aktes. In verwirrend kurzen 5 Minuten. Der erste und zugleich letzte Gerichtstermin mit Benennung des Getrenntlebendatums, beidseits 3x &#8220;ja&#8221;, 2 Anträgen der Anwälte, Diktat, vorspielen, fertig. </p>
<p>Ja, man kann sich auch scheiden lassen, ohne Streit und ohne verbissen am anderen rumzuzerren. Dafür, dass wir bis zum Schluss den Frieden bewahrt <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1695">Trennung in Raten</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nun die Durchführung des gerichtlichen Aktes. In verwirrend kurzen 5 Minuten. Der erste und zugleich letzte Gerichtstermin mit Benennung des Getrenntlebendatums, beidseits 3x &#8220;ja&#8221;, 2 Anträgen der Anwälte, Diktat, vorspielen, fertig. </p>
<p>Ja, man kann sich auch scheiden lassen, ohne Streit und ohne verbissen am anderen rumzuzerren. Dafür, dass wir bis zum Schluss den Frieden bewahrt haben, bin ich sehr dankbar und sehr stolz auf uns. Den langen Weg der anwaltlosen Einigung haben wir geschafft. </p>
<p>Ich wurde dann gestern mehrfach gefragt, ob man gratulieren könne &#8230; was mich wiederum verwirrt hat. Wenn, dann vllt. zum friedlichen Auseinander oder dafür, dass die Liebe zu unserem Kind jeden Frust überwiegt und uns an einem Strang ziehen lässt. Wenn er später mal rückblickend sagen kann, dass unsere Probleme nicht ihn zum Blitzableiter hatten, an ihm nicht rumgezerrt wurde, sondern Mami und Papi ihn einfach nur immer unendlich lieben und zu ihm halten, dann ja ist das in unserem Fall für mich ein Grund zum gratulieren.</p>
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		<title>Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kranksein ist doof. Nicht weniger doof ist es, wenn man gefühlt gar nicht krank ist und trotzdem im Krankenhaus das Bett hütet. Zu Untersuchungszwecken.
Wegen meines linken Beins. Das Bein ist krank. Im Dauerzustand. Trotzdem beschleicht mich das Gefühl bei den im KH auch vorhandenen ganz übel Kranken, dass ich hier nicht hingehöre. Als hätte ich ein <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1662">Krankenhaus</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kranksein ist doof. Nicht weniger doof ist es, wenn man gefühlt gar nicht krank ist und trotzdem im Krankenhaus das Bett hütet. Zu Untersuchungszwecken.<br />
Wegen meines linken Beins. Das Bein ist krank. Im Dauerzustand. Trotzdem beschleicht mich das Gefühl bei den im KH auch vorhandenen ganz übel Kranken, dass ich hier nicht hingehöre. Als hätte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich ein Bett belege.<br />
Müde bin ich. Die Nacht war kurz und das Tagesthema ist eben nicht sonderlich erbaulich: &#8220;Wie lange geht das schon? / Was können Sie noch? / Ach, das geht also auch nicht. / Ich komm jetzt öfter Blutziehen&#8221; Doll.<br />
Das einzige, was mich derzeit fröhlich stimmt, ist, man will behandeln. Welch ein Wort! <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Bisher &#8211; seit 2000 &#8211; war mit Beinchen nur das Wort &#8220;Untersuchung&#8221; verbunden. Böses Wort. Dagegen &#8220;Behandeln&#8221; &#8230; hört sich gut an <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/09/20120925-2130041.jpg"><img src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/09/20120925-2130041.jpg" alt="20120925-213004.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/09/20120925-213117.jpg"><img src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/09/20120925-213117.jpg" alt="20120925-213117.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>vernachlässigt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 17:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> &#8230; wird der/das arme Blog. Ja ja &#8230; doch hier passiert so viel, dass kein Hinterherkommen ist. Der Tag hat zu wenig Stunden und der Geist braucht zu lange zum Sortieren. Ich hoffe mal, ich hab im Urlaub ein paar Stündchen dafür, mein Denkarium hier aufzufüllen und krieg kein &#8220;Dudu&#8221;, weil ich mich angeblich nicht vom Lapi <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1651">vernachlässigt</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> &#8230; wird der/das arme Blog. Ja ja &#8230; doch hier passiert so viel, dass kein Hinterherkommen ist. Der Tag hat zu wenig Stunden und der Geist braucht zu lange zum Sortieren. Ich hoffe mal, ich hab im Urlaub ein paar Stündchen dafür, mein Denkarium hier aufzufüllen und krieg kein &#8220;Dudu&#8221;, weil ich mich angeblich nicht vom Lapi trennen kann <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> &#8230; der Empfang soll auf dem Darß zudem nicht der beste sein. Nu denne &#8230; I hope so. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>ups &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 18:30:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>&#8230; das Jahr ist heut zur Hälfte schon wieder rum. Die Zeit raaaaast. Dabei ist vieles viiiel zu schön, um <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1643">ups &#8230;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das Jahr ist heut zur Hälfte schon wieder rum. Die Zeit raaaaast. Dabei ist vieles viiiel zu schön, um schnell vorbeizugehn.</p>
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		<title>&#8220;Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 17:15:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Haruki Murakami&#8217;s Buch endete auf dem Weg mit der Piccadilly Line nach Heathrow, genau in Osterley. Ein absolut empfehlenswertes Buch.</p>
<p>Warum gerade ich ein Buch über&#8217;s Laufen lese? Irgendwo habe ich eine Rezension gelesen, die mich fasziniert hat. So trivial war das. Nun bin ich vom Laufen grad so weit entfernt, wie die Jungfrau vom Kinderkriegen. Keine <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1621">&#8220;Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede&#8221;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/07/Foto-2.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1635" title="Murakami" src="http://blog.noerchen.com/wp-content/uploads/2012/07/Foto-2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Haruki Murakami&#8217;s Buch endete auf dem Weg mit der Piccadilly Line nach Heathrow, genau in Osterley. Ein absolut empfehlenswertes Buch.</p>
<p>Warum gerade ich ein Buch über&#8217;s Laufen lese? Irgendwo habe ich eine Rezension gelesen, die mich fasziniert hat. So trivial war das. Nun bin ich vom Laufen grad so weit entfernt, wie die Jungfrau vom Kinderkriegen. Keine 5m lässt mein linkes Bein zu, geschweige denn irgendetwas mit mehreren Nullen hinter der Zahl und vor dem Komma. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Wenn ich zurückdenke, war ich &#8211; egal in welcher Gewichtsklasse und Konfektionsgröße &#8211; eher ein bewegungsfauler Mensch. Ok, ich bin als Kind gern auf jeden verfügbaren Baum geklettert, bin mit dem Rad die letzten beiden Sommer zur Schule und war auch sonst ab und zu mit dem Rad unterwegs. Die Endnoten im Schulsport waren 2, am Ende 3. Doch im Grunde hab ich mich meist nur bewegt, wenn ich musste. Freiwillig aus Spaß an der Freude bin ich höchstens bis zur Erschöpfung Tanzen gegangen. Sonst &#8230; keinen Meter.</p>
<p>Aber es ist, wie es so oft ist im Leben &#8230; man bemerkt erst, wie wichtig und befreiend etwas ist, wenn man es nicht mehr kann. So wie ich die letzten Jahre das Laufen. Dabei erschienen mir 2000m mit 16 als reiner Mordversuch. Heute? Heute würde ich gern Laufen können. Und wie gerne. Doch das linke Bein weigert sich.</p>
<p>Warum erzähle ich das? Weil es sich heute noch überraschende Momente gibt, in denen mehr geht als gedacht. Am 18.06. in London, da war so ein Moment. Ort des Geschehens, die <a title="st pauls" href="http://www.stpauls.co.uk/Cathedral-History/Explore-the-Cathedral/Climb-the-Dome" target="_blank">St. Paul&#8217;s Cathedral </a>in London.<br />
Jedes Mal, wenn ich in London bin, nutze ich die Gelegenheit für einen Besuch dieser wundervollen Kathedrale. Sie ist DAS Gotteshaus Englands und sie ist einfach nur schön. (Es lohnt sich übrigens, dem im Preis inbegriffenen Audioguide zuzuhören.)<br />
Nun hat die Kuppel der Kathedrale 528 Stufen. In 3 Aufstiegsetappen. Die erste Etappe &#8211; bis zur Flüsterkuppel &#8211; beinhaltet 257 Stufen. Diesen Teil laufe ich immer. Jedes Mal. Es sind flache Holzstufen, die andere aufgrund der komischen Höhe sicher ätzend finden, die mir jedoch entgegen kommen. Nun hatte ich schon die gesamte Londonwoche Probleme mit dem Treppensteigen: links wie immer wenig Kraft, rechts Schmerzen. Eine ganz blöde Steh- und Hopsposition beim Keane-Konzert war die Wurzel des Übels. Entsprechend ging ich davon aus, dass ich den Aufstieg zur Flüsterkuppel diesmal meiden muss. Dieser erste Teil ist ein Stück, auf dem noch umkehren kann (auch wenn am Eingang anderes geschrieben steht). Und so dachte ich, in der Kathedrale stehend: ach was, ich probier es einfach. Und siehe da, die Stufenhöhe ging. Nicht nur das. Der üblicherweise spürbare Kraftverlust im linken Bein hielt sich in Grenzen. Folglich bin ich mutig auch noch die nächsten 119 Stufen weiter mit hoch. Danach hat&#8217;s dann aber gereicht. Denn nach der Flüsterkuppel beginnt eine enge steinige Wendeltreppe mit hohen und ungleichmäßigen Stufen. Bei den letzten 5 oder 6 &#8230; da ganz ohne Geländer zum Festhalten, nur Wände &#8230; da misstrauten wir einander wieder &#8230; Bein und ich. Also langsamer Gang und nur mit rechts steigen. Weiter bis zur dritten Ebene ging&#8217;s dann nur für die anderen. Ich aber stand verblüfft und happy auf der zweiten Ebene, der ersten Aussenplattform der St. Paul&#8217;s und hatte 376 Stufen überwunden &#8230; ohne Lift, an einem Stück ohne Pausen und ohne irgendwelche Gehhilfen. Keine Ahnung, ob das jemand nachempfinden kann. Doch das sind Momente, die in Erinnerung bleiben und die Mut machen, den Sport nicht ganz aufzugeben.</p>
<p>Dass solche Es-geht-ja-doch-Empfindungen auch sportliche Menschen haben, dass sie Rückschläge erleiden und sich wieder aufrappeln, hat mich immer wieder verblüfft beim Lesen von Murakami&#8217;s Buch. Ein wunderbares Buch.</p>
<p>Murakami berichtet über das Laufen &#8230; sein Laufen, das Training dafür und liefert dabei auch Rückblicke auf sein Leben. Vieles von dem, was er schreibt, könnte er auch beim Tee einem Freund oder Bekannten erzählen. Manches hört sich einfach, logisch, fast trivial an. Viele kleine und große Lebenswahrheiten &#8230;</p>
<blockquote><p>Der Wunsch, allein zu sein, ist mir unverändert zu eigen. Deshalb ist auch die eine Stunde am Tag, die ich schweigend und für mich verbringe, von so großer Bedeutung für mein psychisches Wohlergehen. Beim Laufen muss ich mit niemandem reden und niemandem zuhören. &#8230; Um nichts in der Welt würde ich diese kostbaren Momente eintauschen.</p></blockquote>
<p>&#8230; genau deswegen walke ich gerne mit Musi auf den Ohren auf dem Laufband &#8230; abschalten und mit sich allein sein. Schöne Momente.</p>
<blockquote><p>Im Nachhinein betrachtet, war es vielleicht mein Glück, dass ich mit dieser Anlage zum Zunehmen geboren bin. Wenn ich nicht zunehmen wollte, musste ich täglich trainieren, auf meine Ernährung achten und Maß halten.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230;  so hab ich das noch gar nicht betrachtet.  <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<blockquote><p>Ich war also 33, als ich mit dem Laufen anfing. Noch recht jung, aber kein Jüngling mehr. Das Alter, in dem Jesus starb. Oder Scott Fitzgeralds Niedergang begang. Vielleicht ist dieses Alter so etwas wie eine Wegscheide im Leben, denn zugleich begann damals, etwas verspätet, mein wahres Dasein als Schriftsteller.</p></blockquote>
<p>&#8230; 33 eine Wegscheide? lustiger Gedanke <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> 2001? &#8230; ja kann sein</p>
<blockquote><p>Kurz gesagt, ich schreibe diesen Text, um meine Gedanken zu ordnen.</p></blockquote>
<p>&#8230; ganz genau.</p>
<blockquote><p>Ich gehöre zu den Menschen, die etwas physisch erfahren und tatsächlich berühren müssen, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen.</p></blockquote>
<p>&#8230; dito. Hinzu kommt, dass ich das Gefühl habe, etwas wirklich wichtiges fehlt, wenn dem nicht so ist.</p>
<p>Ein lesenswertes Buch &#8230; <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>schlafen ohne dich</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[daily]]></category>
		<category><![CDATA[thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>schlafen ohne dich</p>
<p>der Himmel weint
ich auch
kann nicht schlafen ohne dich
der Morgen fern
fern, dass die Sonne scheint
kann nicht schlafen <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1567">schlafen ohne dich</a></span>]]></description>
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<p>der Himmel weint<br />
ich auch<br />
kann nicht schlafen ohne dich<br />
der Morgen fern<br />
fern, dass die Sonne scheint<br />
kann nicht schlafen ohne dich</p>
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		<title>Kranksein ist doof</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[daily]]></category>
		<category><![CDATA[thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>13 Seuchentage verbringe ich nun schon zwischen Bett, Couch und Arzt. Bis gestern hab ich in meinen Endlos-Doc-Termin nur stumpfsinnig vor mich hingedämmert. Heute &#8211; zum ersten Mal &#8211; sitze ich in einem dieser Termine und LESE.  Frank Schirrmacher &#8220;Payback&#8221;. Es besteht also Hoffnung.  Oder um mit den Worten Schirrmachers zu sprechen: mein &#8220;biologisches <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://blog.noerchen.com/?p=1553">Kranksein ist doof</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>13 Seuchentage verbringe ich nun schon zwischen Bett, Couch und Arzt. Bis gestern hab ich in meinen Endlos-Doc-Termin nur stumpfsinnig vor mich hingedämmert. Heute &#8211; zum ersten Mal &#8211; sitze ich in einem dieser Termine und LESE. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Frank Schirrmacher &#8220;Payback&#8221;. Es besteht also Hoffnung. <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Oder um mit den Worten Schirrmachers zu sprechen: mein &#8220;biologisches Endgerät&#8221; bootet wieder neu. Sehr wohltuend! <img src="http://blog.noerchen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
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